| Weißt du, was Träume sind oder träumst du gar nicht mehr? |
| Hast du den Sinn verloren? Es weggepackt? Den Deckel drauf und abgesperrt |
| Als du auf Bergen standest |
| Der König warst, der Krieger oder Dieb |
| Hast auf dem Meer getanzt, Unterwasser atmen gegen den Verstand |
| Ohne Angst und ohne einen Plan zu haben |
| Einfach drauf los |
| Die Weisheit reduziert den Schaden |
| Keiner kann und keiner will. Alles steht und alles still |
| Keiner kann und keiner will. Alles steht und alles still |
| Ein starkes Kind, das Holzschwert in der Hand |
| Es schaut hinauf auf die bewegten Lichter |
| Und es wird Zeit, das haben wir uns geschworen |
| Und wenn die Lethargie dein Feuer löscht, haben wir alles längst verloren |
| Menschen gehen so dahin und Dinge schwinden mit der Zeit |
| Alles fremd, verdreht, verändert und du warst nie dafür bereit |
| Als du damals mit den Freunden auf den Klippen standest |
| Und euch die Welt zu Füßen lag und es nur die eine Sache gab! |
| Ohne Furcht und ohne einen Gedanken |
| Ranntest einfach drauf los |
| Durch alle Mauern, alle Schranken |
| Das Gewehr geladen, in der starken Hand, zieht der Ritter ohne Rüstung durch’s |
| düstere Land |
| Dann haben wir alles längst verloren |
| Dann hat das starke Kind verloren |