| Letzten Monat flog ich auf die Bahamas |
| ich holte mir den Fliegerschein |
| ich sagte: Es muß Pan Am sein oder BEA |
| oder vielleicht auch die Deutsche Lufthansa |
| nur nach Möglichkeit nicht die Never Come Back-Airline! |
| Dan an Bord sagte ich dem Piloten |
| Ich vertraue Ihnen meinen Body an |
| landen Sie nicht auf’m Acker oder auf dem Ozean |
| bitte nehmen Sie die Bahama-Landebahn! |
| Und dann in Nassau, da sah ich sie: Reggae Meggi |
| oh Meggi, oh Meggi, Reggae Meggi |
| Meggi war eins von diesen Hula-Hula-Mädchen |
| ihr praller Busen war pralinensüß |
| sie trug eine nette Lotusblütenkette |
| unter dem Bananenschalenkleid war sie allzeit bereit |
| und ich dachte: Mann, oh Mann, das macht mich an |
| ich glaub', ich bin im Paradies! |
| Ich sitz' am Strand auf einer Palme |
| schlör Likör und bin bald pickepackevoll |
| und dann schmeiß ich mit 'ner Kokosnuß |
| nach der einen, die es sein muß |
| dann weiß sie, daß sie kommen soll |
| Oh Meggi, oh Meggi, Reggae Meggi |
| Und abends gehen Meggi und ich in die Bar |
| da wird heißer Reggae gespielt |
| und die Boys vom Special-Service sind natürlich auch da |
| und es wird mit Nasenpuder gedealt |
| man gibt den Kopf ab an der Garderobe |
| man braucht ihn nicht mehr in diesem Flair |
| es wird rumgemacht, die ganze Nacht |
| bis man morgens um acht |
| schlapp in die Hängematte kracht |
| Meggi, jetzt bin ich wieder zu Hause |
| und liege im Krankenhaus |
| mein Doktor hatte mir zwar Erholung verschrieben |
| doch auf den Bahamas flippte ich völlig aus |
| Oh Meggi, oh Meggi, Reggae Meggi… |