| Durch die Nebelschwaden |
| Bahnt sich eine Fähre ihren Weg |
| Die ins Reich verstorbener Seelen |
| Hin zum ewigen Ufer fährt |
| In das Reich gefallener Wesen |
| Wo der Hauch des Todes weht |
| Wo kein einziges Lebenszeichen |
| Aus der alten Welt besteht |
| Die Seele stirbt, dein Körper wird zu Staub |
| Die Heimreise beginnt, noch bevor der Morgen graut |
| Am anderen Ufer des Flusses wirst du sehen |
| Wie die verlorenen Seelen im Reich der Toten leben |
| Auf die andere Seite gelangst du Falls man dir denn Fahrt gewährt |
| Schmeckst Metall du mit der Zunge nicht |
| So ist es längst zu spät |
| Musst du wie ein Schatten irren |
| Dort am Flusses Ufer dann |
| Kann dich keine Seel mehr retten |
| Über 100 Jahre lang |
| Der Fährmann winkt, es ist so weit |
| Die Flaggen sind gehisst, die Särge aufgereiht |
| Am anderen Ufer des Flusses wirst du sehen |
| Wie die verlorenen Seelen im Reich der Toten leben |