| Warum hat er es |
| Und warum hab ich’s nicht |
| Warum bin ich hier |
| Und nicht anderswo |
| Da wo alle sind |
| Da wo alle sind |
| Und warum kann ich nicht |
| Warum lass ich es |
| Immer wieder zu mir rein |
| Dieses Neid zerfrisst mein Hirn |
| Und das Monster flüstert leis: |
| Du kannst noch mehr |
| Du kannst noch mehr |
| Ich halte das nicht mehr lange aus |
| Ich werf das gelbe Monster raus |
| Es bohrt sich mitten in mein Herz |
| Und es fängt von vorne an |
| Daß ich gar nicht anders kann |
| Der neid verändert mein Gesicht |
| Das gelbe Monster bin ja ich |
| Und es macht mich blind |
| Lässt mich böse sein |
| Macht zum Sklaven |
| Mich meiner |
| Eigenen Gedankenwelt |
| Bis sie zusammenfällt |
| Und mich nichts mehr hält |
| Ich spritz mit Gift nur so um mich |
| Möchte daß es alle trifft |
| In meinem Herzen droht der Horror |
| Bin mein eigner Terrorist |
| Und ich lieg schon in der Gosse |
| Doch das Monster flüstert leis: |
| Du kannst noch mehr |
| Du kannst noch mehr |
| Ich halt das nicht mehr lange aus |
| Ich werf das gelbe Monster raus |
| Es bohrt sich mitten in mein Herz |
| Und es fängt von vorne an |
| Daß ich gar nicht anders kann |
| Der Neid verändert mein Gesicht |
| Das gelbe Monster bin ja ich |