| Ich bin so schwach und bleibe liegen |
| Ich, ich bin so schwach und bleib' |
| All das Gute drängt sich mir grad auf |
| Schaut mich an und lockt mich sanft |
| Ein Hauch, dein Duft, erreicht mich hier |
| Nur liegst du nicht mehr neben mir |
| Wer mich kennt, der weiß genau |
| Wie wenig mir die Lügen liegen |
| Du tobst dabei durch mich so laut |
| Ich bin halb wach, will weg und lieben |
| Nah sein, ich will dir nah sein |
| Du sprichst in meiner Brust |
| Als würd die Nacht dein Atem sein |
| Kälter wie dein warmer Kuss |
| Ich bin so schwach und bleibe liegen |
| Ich, ich bin so schwach und bleib' |
| Wenn ich wage, es zu sagen |
| Stehst du doch nur verwirrt herum |
| Mein Traum ist mein allein |
| Ihn dein zu nenn’n, wäre dumm |
| Hand im Wasser, Blick zum Strand |
| Ich bin der Fluss, du der Sand |
| Hand im Wasser, Blick zum Strand |
| Ich bin der Fluss und um dich herum |
| Nah sein, ich will dir nah sein |
| Du sprichst in meiner Brust |
| Als würd die Nacht dein Atem sein |
| Kälter wie dein warmer Kuss |
| Nah sein, ich will dir nah sein |
| Du sprichst in meiner Brust |
| Als würd die Nacht dein Atem sein |
| Kälter wie dein warmer Kuss |
| Ich bin so schwach und bleibe liegen |
| Ich, ich bin so schwach und bleib' |