| Auf der Fahrt nach Hause war die Straße leer |
| Beide hatten lange kaum ein Wort gesagt |
| Plötzlich rief sie leise: «Etwas kommt uns hinterher |
| Wie ein Riesenvogel, der nach Seelen jagt» |
| «Fahr ein wenig schneller |
| Denn sonst holt es uns noch ein |
| Gar nichts heute Nacht |
| Scheint so wie jede Nacht zu sein» |
| Nebelmond, Nebelmond |
| Regen an den Scheiben |
| Kreuz auf dem Asphalt |
| Nebelmond, Nebelmond |
| Schatten, die uns treiben |
| Und am Horizont ein Nebelmond |
| Er sah in seinen Spiegel und warf einen Blick zurück |
| Als er sagte, dass es nichts zu fürchten gab |
| Sie jedoch rief leise: «Es kommt näher Stück um Stück |
| Und jetzt senkt es sich direkt auf uns herab!» |
| «Fahr ein wenig schneller |
| Denn sonst holt es uns noch ein |
| Gar nichts heute Nacht |
| Scheint so wie jede Nacht zu sein» |
| Nebelmond, Nebelmond |
| Regen an den Scheiben |
| Kreuz auf dem Asphalt |
| Nebelmond, Nebelmond |
| Schatten, die uns treiben |
| Und am Horizont ein Nebelmond |
| Er kam zu Hause an, als die Dämmerung begann |
| Für sie kam jede Hilfe zu spät |
| Nebelmond, Nebelmond |
| Regen an den Scheiben |
| Kreuz auf dem Asphalt |
| Nebelmond, Nebelmond |
| Schatten, die uns treiben |
| Und am Horizont ein Nebelmond |
| (Nebelmond, Nebelmond) |
| (Nebelmond, Nebelmond) |