| I steh do vua dein Fensta, Schatzi |
| Jo, i woa scho öfters do |
| I füh mi gänzlich machtlos und valurn |
| Oba des wüst du scheinboa so — |
| Warum nua host du füa mi nie a liabes Wort? |
| Du waaßt doch, dass i auf di steh — |
| Schatzi, warum bist so hoat? |
| I knia do auf dein Dochbodn |
| Und des tua i scho die längste Zeit |
| Oh jo, i hob dei Büd im Kopf |
| Doch du, du söwa bist so weit |
| Du host do an Bewocher |
| Der wos ständig auf mi woat |
| Du waaßt doch, dass i auf di steh — |
| Schatzi, warum bist so hoat? |
| I kumm ma vua, wia a Trottl |
| Weu i waß, dass’d öfters denkst aun mi Oba dei Herz is aus Granit, und wos i fühl |
| Des is bedeutungslos füa di Auf und o im Stiagnhaus |
| Renn i bis zu deina Tia |
| Es kriacht a Skorpion im Saund |
| Von dem Ziakus, den i auffia wegn dia! |
| Schatzi, warum bist so fürchterlich vabohrt? |
| Du waaßt doch, dass i auf di steh — |
| Schatzi, warum bist so hoat? |
| Achilles steht im Goatn |
| Und sogt, dass a mi do net wü |
| Er droht und zeigt zum Himme |
| Er is hungrig, hob i des Gfüh — |
| Sog, warum brauchst du so an Typ von seina Oat? |
| Du waaßt doch, dass i auf di steh — |
| Schatzi, warum bist so hoat? |