| Ja, bin ich normal? |
| Keiner kennt die Antwort, hab' jeden schon gefragt |
| Trän'n, die ich nie geweint hab', ein ganzer Ozean |
| Würd gern mit Mama reden, aber Mama ist nicht da, ey, ja |
| Und das seit dreiundzwanzig Jahr'n |
| Doch das Leben ist schön, deshalb gabst du mir den Nam'n |
| Gedanken in mei'm Kopf so wie zerbrochenes Glas, ja |
| Sag mir, was ist schon normal? |
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| Hey, Sicht verschwomm'n, nein, ich seh' nichts mehr |
| Für manche ist es nur der Regen, yeah |
| Für mich sind es deine Tränen |
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| Und jeden Tag, hey |
| Bist du mit mir auf mei'm Weg |
| Ja, am Ende der Straße |
| Hoff' ich, dass du auf mich wartest |
| Und jede Nacht, hey |
| Will ich dich einfach nur seh'n |
| Doch am Ende der Straße |
| Ist nur das Ende der Straße |
| Sei dir sicher, wir sind für immer, ich schwör', ganz egal, wo du bist |
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| Ey, schau' in den Himmel, weil ich immer an sie denk' |
| Ich gab' dir ihren Nam'n, weil du bist ein Geschenk |
| Maria, es tut mir leid, dass ich nicht da war |
| Grad war ich noch ein Kind und plötzlich bin ich Vater |
| Verpass' deine ersten Schritte, war dabei, mich zu verlier'n |
| Wein' heimlich in mein Kissen und auf einmal bist du vier |
| Ich bin innerlich zerrissen, hab' das schlechteste Gewissen |
| Doch ich geh' nie wieder weg, ich bleib' bei dir, ja |
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| Hey, Sicht verschwomm'n, doch wird langsam klar |
| Warum war's nicht so von Anfang an? |
| Warum war's nicht so von Anfang an, ja-ja |
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| Und jeden Tag, hey |
| Bist du mit mir auf mei'm Weg |
| Ja, am Ende der Straße |
| Hoff' ich, dass du auf mich wartest, ja-ah, ja |
| Und jede Nacht, hey |
| Will ich dich einfach nur seh'n |
| Doch am Ende der Straße |
| Ist nur das Ende der Straße |
| Sei dir sicher, wir sind für immer, ich schwör', ganz egal, wo du bist |
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