| Komm, schenk mir noch ein Glas ein |
| Und ich schenk' dir bisschen Wahrheit |
| Zwischen Fastlife und den Schlagzeil’n |
| Glaub mir, du willst kein Star sein |
| Einen Drink würd' ich noch neh’m |
| Ich kann dir erzähl'n, wie es ist, Runden im Innenhof zu dreh’n |
| Manchmal lenkt allein der Himmel das Gescheh’n |
| Kriminalität, heißt wohl, seine Kinder nicht zu seh’n |
| Alleine steht die Zeit, wird nie still |
| Und schneller als der Eislöffel schmilzt |
| Merkst du erst, wenn alles weg ist, dass du weißt, was du willst |
| Und das war nie die erste Seite der Bild |
| Kann’s logisch nicht erklär'n, aber so hab' ich’s gelernt |
| Und schieß' noch eine Salve, Digga, hoch, bis zu den Stern’n |
| Doch ich kann mich im großen nicht beschwer’n |
| Denn auch während ich weg war, hat die Kohle sich vermehrt |
| Komm, schenk mir noch ein Glas ein |
| Und ich schenk' dir bisschen Wahrheit |
| Zwischen Fastlife und den Schlagzeil’n |
| Glaub mir, du willst kein Star sein |
| Komm, schenk mir noch ein Glas ein |
| Mein Lifestyle machte mich zum Staatsfeind |
| Seh' die Familie nur hinter Glasscheib’n |
| Vorhang fällt, du bist wieder allein |
| In der Zelle hier die Wände beschmier’n |
| Bis das Fenster nur dich selbst reflektiert |
| Keine Gang, keine Engel mit mir |
| Lernte schnell, wie hinter Gittern die Welt funktioniert |
| Für jeden falschen Freund gibt’s ein’n echten Feind dazu |
| Ich gebe zu, oftmals hab' ich auch den Streit gesucht |
| Und auf einmal woll’n die klein’n Kids so sein wie du |
| Das kein Image, hab' die Scheiße hier im Fleisch und Blut |
| Bis ins Grab, jeder Tag ist 'ne Challenge |
| Auf der Jagd nach materiellem |
| (Hab' nicht aufgehört, mir Fragen zu stellen) |
| (Denn man sieht keine Stars mehr im Hellen) |
| Komm, schenk mir noch ein Glas ein |
| Und ich schenk' dir bisschen Wahrheit |
| Zwischen Fastlife und den Schlagzeil’n |
| Glaub mir, du willst kein Star sein |
| Komm, schenk mir noch ein Glas ein |
| Mein Lifestyle machte mich zum Staatsfeind |
| Seh' die Familie nur hinter Glasscheib’n |
| Vorhang fällt, du bist wieder allein |