| Alle Wege |
| winden sich hier |
| es beginnt vor deinen Füßen |
| und es legt sich hinter dir |
| doch dein Auge ist getäuscht |
| deine Sinne sind betäubt |
| es beginnt vor deinen Füßen |
| alles, alles was du bereust |
| du wirst wie die geister, |
| die dich jagen |
| ihre viel zu schweren Taschen |
| wirst du über die Felder tragen |
| du wirst voller Stolz |
| alles was noch kommen soll |
| begraben wollen |
| alle Tore |
| öffnen sich hier |
| du fällst mit deinen Füßen |
| über die Schwellen hinter dir |
| spürst du einen Hauch |
| und du gehst weiter raus |
| es beginnt vor deinen Füßen |
| alles, alles was du bereust |
| du wirst wie die Geister, |
| die dich jagen |
| ihre viel zu schweren Taschen |
| wirst du über die Felder tragen |
| und die Jäger die dich jagen |
| werden dich nichtmal danach fragen |
| ihre viel zu schweren Taschen |
| wirst du über die Felder tragen |
| du wirst voller Stolz |
| alles was noch kommen soll |
| begraben wollen |
| und die Jäger die dich jagen |
| werden dich nichtmal danach fragen |
| ihre viel zu schweren Taschen |
| wirst du über die Felder tragen |
| du wirst voller Stolz |
| alles was noch kommen soll |
| begraben wollen |