| Linsen, Kohl und dicke Bohnen, grausam droht so manche Not |
| Erbsen, Kraut, es soll sich lohnen, wer pfurzet ist noch lang nicht tot |
| Apfelmost und Knoblauchzehen, kannst du dir vorstellen was das heißt: |
| Ein Wind uns aus der Hose wehet, ein Duft dir in der Nase beißt! |
| Und ich spür Gestank erwachen unwiederbringlich bitterlich |
| Seh' mich aus meinem Schlaf erwachen, eh' mein Darm sich in mir verschließt |
| Doch nun ich kann es nicht mehr halten und ich pfurz wie eine Schalmei |
| So muß sich nun mein Wind entfalten und es stinkt nach faulem Ei! |
| Ref |
| Wir sind die Herren der Winde — Stinken bis zum Horizont |
| Herren der Winde — OHHHHHHH! |
| Wir sind die Herren der Winde — Glücklich der, der uns entkommt |
| Herren der Winde — OHHHHHHHHH! |
| Und ich lass noch einen ziehen, weiter getragen von meinem Gestank |
| Kann mir selbst nicht mehr entfliehen so spüre ich den knatternd Klang |
| Heiter scheißet die Spielmanns Seele dunkle Bahnen in düstren Staub |
| Doch ich spür den Puls des Darmes gleich einem Tone so dröhnend laut! |