| Komm vorbei, ich lad' dich ein |
| Hier hast du ein Glas mit Wein |
| 2006 — Flashback, fuck, ich atme ein |
| Mit 17 Jahren jeden Plan vergeigt, denn ich war so high |
| Mag schon sein, doch ich steh immer noch mit Spaß am Mic |
| Um den Fans da draußen Stoff zu schenken |
| Wieder mit 'nem klaren Kopf zum Denken |
| Nach all' den durchzechten Wochenenden |
| Scheiß auf Leute von damals, die meine Hoffnung bremsten |
| Denn ich hab Jungs die mir halfen mich aus dem Loch zu kämpfen |
| Schon komisch, wie die Dinge sich verändert haben |
| 25 Jahre nach’m Kinderzimmer Pampers tragen |
| 20 Jahre schon ein Herz für meine echten Freunde |
| Ich zieh' den Hut vor den Menschen die mir die Welt bedeuten |
| 15 Jahre nach ner neuen Etappe |
| Mit neuer Schule, neuen Lehrern, die ich heute noch hasse |
| Schon mehr als 10 Jahre nach dem ersten Text |
| Damals noch mit und Headset-Rap |
| So kam ich zu dem «E», so kam ich zu dem «S» |
| So kam ich zu dem «T» zu dem «A» und zu Rap |
| Und blicke ich zurück war es lang nicht perfekt |
| Doch ich rap' weil der Scheiß mich seit Jahren so flasht |
| So kam ich zu dem E, so kam ich zu dem S |
| So kam ich zu dem T zu dem A und zu Rap |
| Und blicke ich zurück war es lang nicht perfekt |
| Doch ich rap' weil der Scheiß mich seit Jahren so flasht |
| Zweiter Part, ich bin längst noch nicht müde |
| Sag' was ich fühle und kann immer noch tiefer in meinem Gedächtnis wühlen |
| Plan' die nächsten Züge, doch leider ohne Gewähr |
| Sie meinen ich scheiter wohl eh' doch die Zeil’n flow’n noch mehr |
| Ich schreib' die Strophen mit Herz wie damals mit meiner Crew |
| Die Zeit ist so lange her doch ich hab noch lang nicht genug |
| Was sind schon 'paar tausend verkaufte Alben |
| Innerlich zerrissen, bleibt mir nach außen der Traum erhalten, doch |
| Vielleicht ist das nur die Ruhe vor dem Ruhm |
| So oft «Hurensohn» geflucht, heut' in Studios zu tun |
| Um den nächsten Song zu schreiben, um das allerbeste rauszuhol’n |
| Pausenlos in Reimen denken um mich geistig auszutob’n |
| Ich danke Serad, meinem Held vom ersten Tag |
| Du zeigtest mir die Welt der RBA |
| So hat’s angefangen |
| Ist schon bitter, dass der Zeiger immer weiterläuft |
| Ich vermisse die alte Zeit mit euch |
| So kam ich zu dem «E», so kam ich zu dem «S» |
| So kam ich zu dem «T» zu dem «A» und zu Rap |
| Und blicke ich zurück war es lang nicht perfekt |
| Doch ich rap' weil der Scheiß mich seit Jahren so flasht |
| So kam ich zu dem E, so kam ich zu dem S |
| So kam ich zu dem T zu dem A und zu Rap |
| Und blicke ich zurück war es lang nicht perfekt |
| Doch ich rap' weil der Scheiß mich seit Jahren so flasht |
| Nur! Musik.- Zwei Worte, die es treffen |
| Zwei Worte, die vergessen lassen, Sorgen nur belächeln |
| Zwei Worte, die mich aufbau’n, wenn alle anderen stressen |
| Zwei Worte, die ich fühle, deshalb gab ich mein Versprechen |
| Nur! Musik.- Zwei Worte, die es treffen |
| Zwei Worte, die vergessen lassen, Sorgen nur belächeln |
| Zwei Worte, die mich aufbau’n, wenn alle anderen stressen |
| Zwei Worte, die ich fühle, deshalb gab ich mein Versprechen |
| So kam ich zu dem «E», so kam ich zu dem «S» |
| So kam ich zu dem «T» zu dem «A» und zu Rap |
| Und blicke ich zurück war es lang nicht perfekt |
| Doch ich rap' weil der Scheiß mich seit Jahren so flasht |
| So kam ich zu dem E, so kam ich zu dem S |
| So kam ich zu dem T zu dem A und zu Rap |
| Und blicke ich zurück war es lang nicht perfekt |
| Doch ich rap' weil der Scheiß mich seit Jahren so flasht |