| Wieder ist ein Jahr vergangen |
| unendlich viele Dinge sind geschehen |
| hab Liebe und auch Hass empfangen |
| hab sogenannte Freunde gehen sehen |
| ein kurzer Blick zurück und mir wird klar |
| was immer wichtig und beständig war |
| Ehrlich |
| und ist der Weg auch mal beschwerlich |
| manchmal sogar etwas gefährlich |
| doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt |
| Ehrlich |
| nur Deine Liebe die begehr ich |
| dein heißes Feuer es verzehrt mich |
| du bist die Glut die durch die Adern rinnt |
| Bin auf schmalem Grat gegangen |
| habe nicht nach rechts und links gesehen |
| von Nebel war mein Geist umfangen |
| Gedanken fingen an sich im Kreis zu drehen |
| Im Strudel der Zeit war ich gefangen |
| und hatte Angst dort völlig durch zu drehen |
| hab am Felsen mit Prometheus gehangen |
| musste kämpfen um nicht kaputt zu gehen |
| Mit neuer Crew geht es zum Stapellauf |
| entfacht den Sturm er bläst die Segel auf |
| ein fester Blick nach vorn und mir ist klar |
| was immer wichtig und beständig war |
| Ehrlich |
| und ist der Weg auch mal beschwerlich |
| manchmal sogar etwas gefährlich |
| doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt |
| Ehrlich |
| nur Deine Liebe die begehr ich |
| dein heißes Feuer es verzehrt mich |
| du bist die Glut die durch die Adern rinnt |
| Hier steh ich wieder voll Verlangen |
| mein neues Schiff wird niemals untergehen |
| denn die Sonne ist aufgegangen |
| ich kann den Regenbogen endlich wieder sehen |
| Ehrlich |
| und ist der Weg auch mal beschwerlich |
| manchmal sogar etwas gefährlich |
| doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt |
| Ehrlich |
| nur Deine Liebe die begehr ich |
| dein heißes Feuer es verzehrt mich |
| du bist die Glut die durch die Adern rinnt |