| I wollt i könnt dir zeigen |
| was i für di spür |
| Viellecht brech i des schweigen |
| wenn i di jetz berühr |
| Du weist soviel von freiheit |
| lasst mi wie i bin |
| Mit dir da hat des leben ganz an b’sonder’n sinn |
| Bis zum mond |
| und wieder z’ruck |
| auch wenn i dabei alle stern verruck |
| Gern wurd i da oben oamol fur di sein |
| Um zu zeigen wie ehrlich i’s mein |
| Bis zum mond |
| uns wieder z’ruck |
| Du es war fur mi der schönste augenblick |
| Alles liess i stehn und lieg’n wegen dir |
| weil i mit dir mein' frieden spür |
| I fürcht mi net vor’m leben |
| und scheint’s quch machmal schwer |
| s’kann g’wittern, donneren, beben |
| i geb di nimmer her |
| Woass i amol koan ausweg und wia’s weitergeht |
| Dan weiss i da is liebe die alles übersteht |
| Bis zum mond |
| und wieder z’ruck |
| auch wenn i dabei alle stern verruck |
| Gern würd i da oben oamol für di sein |
| Um zu zeigen wie ehrlich i’s mein |
| Bis zum mond |
| uns wieder z’ruck |
| Du es wär für mi der schönste augenblick |
| Alles liess i stehn und lieg’n wegen dir |
| weil i mit dir mein' frieden spür |