| Wieder hat wer sein Gespür verloren |
| Und es gibt Wasser auf dem Mars |
| Dir liegt alles kreuz und quer in den Ohren |
| Der Nachrichtensprecher sagt, er sieht schwarz |
| Immer wenn dich der Kummer bricht |
| Leg' ich beide Arme stark um dich |
| Es steht grade schlecht um Paradiese |
| Aber keine Wünsche sind auch kein Weg |
| Dein Karmakonto steht stark in den Miesen |
| Dein Hoffnungszimmer ist nicht gefegt |
| Und immer wenn die Karawane zieht |
| Und dich nicht mitnimmt, mach' ich den Unterschied |
| Und immer wenn dich der Kummer bricht |
| Leg' ich beide Arme einfach stark um dich |
| Du läufst blass gradeaus |
| Nur auf eigene Faust |
| Keinen Augen, den’n du traust |
| Ich zieh' meinen Blick nicht im Notfall zurück |
| Es bleibt noch genügend Zeit für diese Tränen |
| Du bist das Beste, was es gibt |
| Alle Geschichtsbücher werden dich erwähnen |
| Daneben steht: «Er hat sie geliebt» |
| Und immer wenn dich der Kummer bricht |
| Leg' ich beide Arme stark um dich |
| Immer wenn die Karawane zieht |
| Und dich nicht mitnimmt, mach' ich den Unterschied |
| Und immer wenn es trennt und bebt |
| Spiel' ich für dich Schicksal, dass du drüber lebst |
| Und immer wenn dich der Kummer bricht |
| Leg' ich beide Arme einfach stark um dich |