| Immer treu und redlich sein, dann kann auch nicht sehr viel gescheh´n. |
| Kräfte messende Gewalten, alles wirst du übersteh´n. |
| Laß den Mantel windwärts flattern, wieg dein Glück in Sicherheit, |
| schneckenaufrecht ist dein Gang, schon dreitausend Jahre lang. |
| Kann der Wind sich dreh´n? Jaja! |
| In´s Gesicht ihm weh´n? Jaja! |
| Kann Gefahr entsteh´n? Jaja! |
| Wird er windwärts geh´n? Ja! Jajaja, jajaja! |
| Schrebergarten und Kanickel, da erwacht die Seeligkeit, |
| Kindersegen, stille Liebe, ruhe sanft in Ewigkeit. |
| Friede, Freude, Eierkuchen wer nicht lebt, bleibt immer tot. |
| In der Stickluft solcher Welten, mensch, da packt mich Atemnot |
| ref |
| Großes macht ihr für Kloaken, andres produziert ihr nicht. |
| Die Verrenkung eurer Seeln steht im feisten Angesicht. |
| Dummheit ist nicht totzukriegen, spießig geht die Welt zur Ruh, |
| alles Reden Magenwinde, Hoffnung stirbt bald völlig aus. |
| ref |
| So Viele wollen mit dem Arsch an die Wand, |
| Schleimer und Kriecher gibt´s in jedem Land. |
| Die erste Bürgerpflicht sind Ordnung und Ruh, |
| schlaf gut und mach die Augen nur fest zu. |
| Immer treu und redlich sein, dann kann auch nicht sehr viel gescheh´n. |
| Kräftemessende Gewalten, alles wirst du übersteh´n. |
| Laß den Mantel windwärts flattern, wieg dein Glück in Sicherheit, |
| schneckenaufrecht ist den Gang, schon dreitausend Jahre lang. nur schwer. |