| Du findest nie wieder Schlaf |
| Das Haus gebaut auf mei’m Grab |
| Du findest nie wieder Schlaf |
| Das Haus gebaut auf mei’m Grab |
| Jede Nacht fühlst du die Einsamkeit |
| Deshalb komm ich nachts bei dir vorbei |
| Du spürst das du nicht alleine bist |
| Ich küsse dich doch du siehst mich nicht |
| Doch deine Lippen werden kalt |
| Schmecken bitter und nach Salz |
| Hörst meine Stimme wiederhall’n (ey) |
| Du greifst zitternd nach dem Alk |
| Bin unsichtbar und so alt |
| Siehst mich flimmern weiß wie Talg (ey) |
| Vor der Tür der Kiefernnadelwald |
| Du trägst Killernieten um den Hals |
| Kalte Tränen fließen aufs Metall |
| Und du hast Angst vor mir (Angst vor mir) |
| Weißes Flimmern in der Nacht |
| Niederschlag rinnt durch das Dach |
| Dieses Haus so alt und brach |
| Wohn hier seit einhundert Jahr’n |
| Weißes Flimmern in der Nacht |
| Niederschlag rinnt durch das Dach |
| Dieses Haus so alt und brach |
| Wohn hier seit einhundert Jahr’n |
| Jede Nacht fühlst du die Einsamkeit |
| Weil alle geh’n und niemand bei dir bleibt |
| Du spürst das dich die Zeit zerfrisst |
| Diese Räume voller Finsternis! |
| Das Haus von innen halb zerfall’n |
| Wände gelb vom Kippenqualm |
| Alle Rohre längst verkalkt (ey) |
| Das Haus zweihundert Jahre alt |
| Bin seit hundert Jahren bald |
| Hier gefangen und alleine |
| Vor der Tür der Kiefernnadelwald |
| Klingen stecken tief in deinem Hals |
| Warmes Blut es fließt aufs Metall |
| Und dein Herz erfriert (Herz erfriert) |
| Weißes Flimmern in der Nacht |
| Niederschlag rinnt durch das Dach |
| Dieses Haus so alt und brach |
| Wohn hier seit einhundert Jahr’n |
| Weißes Flimmern in der Nacht |
| Niederschlag rinnt durch das Dach |
| Dieses Haus so alt und brach |
| Wohn hier seit einhundert Jahr’n |
| WEISSES FLIMMERN IN DER NACHT |
| WEISSES FLIMMERN IN DER NACHT |
| WEISSES FLIMMERN IN DER NACHT |
| WEISSES FLIMMERN IN DER NACHT |